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    Bei einem homogenen Stoffgemisch kann man nicht erkennen (auch nicht mit einem Lichtmikroskop), dass es aus unterschiedlichen Reinstoffen besteht.

    Bei einem heterogenen Stoffgemisch können die Reinstoffe mit dem Auge oder dem Lichtmikroskop unterschieden werden.

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    Schritt 1/3
    Aussage: Ein heterogenes Stoffgemisch besteht aus unterschiedlichen Teilchensorten, welche man selbst mit einem Lichtmikroskop nicht unterscheiden kann.
    wahr, die Aussage enthält keinen Fehler.
    falsch, das heterogene Stoffgemisch besteht nur aus einer Teilchensorte.
    falsch, man kann die Teilchensorten mit bloßem Auge oder unter einem Lichtmikroskop unterscheiden.
    falsch, nur ein homogenes Stoffgemisch besteht aus unterschiedlichen Teilchensorten.
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Lernvideo
Stofftrennung / Trennverfahren – Chemie

Bei einem homogenen Stoffgemisch kann man nicht erkennen (auch nicht mit einem Lichtmikroskop), dass es aus unterschiedlichen Reinstoffen besteht.

Bei einem heterogenen Stoffgemisch können die Reinstoffe mit dem Auge oder dem Lichtmikroskop unterschieden werden.
Bei einem homogenen Stoffgemisch kann man nicht erkennen (auch nicht mit einem Lichtmikroskop), dass es aus unterschiedlichen Reinstoffen besteht. Dies ist bei folgenden Stoffgemischen der Fall: Legierung, Lösung und Gasgemisch.

Bei einem heterogenen Stoffgemisch können die Reinstoffe mit dem Auge oder dem Lichtmikroskop unterschieden werden. Dies ist bei folgenden Stoffgemischen der Fall: Gemenge, poröser Stoff, Suspension, Emulsion, Schaum, Rauch und Nebel.
  1. Bei einem homogenen Stoffgemisch kann man nicht erkennen (auch nicht mit einem Lichtmikroskop), dass es aus unterschiedlichen Reinstoffen besteht.
    Bei einem heterogenen Stoffgemisch können die Reinstoffe mit dem Auge oder dem Lichtmikroskop unterschieden werden.
    Dies muss sich auch im Teilchenmodell widerspiegeln.
  2. Bei homogenen Gemischen sind die Teilchen der unterschiedlichen Reinstoffe mehr miteinander "vermischt", bei heteorgenen Gemischen sind die Teilchen unterschiedlicher Reinstoffe "getrennter" voneinander.
  3. Außerdem muss auf die Anordnung der Teilchen bezüglich der Aggregatzustände der jeweiligen Reinstoffe geachtet werden.
Um ein Stoffgemisch in die einzelnen Reinstoffe zu trennen, nutzt man die unterschiedlichen Stoffeigenschaften/Kenneigenschaften der Reinstoffe. Hierbei kann man z.B. auf
  • die Teilchengröße (Filtration),
  • die Löslichkeit (Extraktion)
  • oder
  • die Höhe der Siedepunkte (Eindampfen/Destillation)
zurückgreifen.