Achte beim Anlegen des Geodreiecks darauf, dass
  • die Basis des Dreiecks an einem der beiden Schenkel anliegt,
  • der Nullpunkt direkt am Scheitel ("Knickpunkt") des Winkels liegt und
  • der andere Schenkel durch die Winkelskala verläuft, um einen Wert ablesen zu können (etl. muss man ihn dazu verlängern).
Schätze den Winkel per Augenmaß ab (größer oder kleiner als 90°), um von der richtigen Skala abzulesen.
Beispiel 1
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Miss den Winkel.
Grobe Abschätzung: kleiner als 45°
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Geodreieck falsch angelegt:
Basis liegt nicht an Schenkel an
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Geodreieck falsch angelegt:
Nullmarke und Scheitel treffen sich nicht
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Geodreieck falsch angelegt:
Skala auf der falschen Seite
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Geodreieck richtig angelegt;
lies von der inneren Skala ab: 33°
(sonst unsinniger Wert, vgl. Abschätzung)
Beispiel 2
Gegeben sind die Punkte A(1|2), B(-3|2) und C(3|-4). Zeichne das Dreieck ABC in ein Koordinatensystem ein und miss den Winkel in der Ecke A aus.

Lösung: Zeichne zunächst das Dreieck in ein Koordinatensystem ein.
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An jeder Ecke liegt ein Winkel vor, der sich mit dem Geodreick ausmessen lässt. Der Winkel α (im Punkt A) beträgt demnach etwa 108°. Ebenso können die anderen beiden Winkel ausgemessen werden (hier aber nicht verlangt).
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