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  • Schaltplan
    Ein Schaltplan ist eine stark vereinfachte Darstellung einer elektrischen Schaltung. Ein Schaltplan besteht aus Schaltzeichen, die man mit geraden Strichen, oder Strichen im rechten Winkel verbindet.
    Beispiel: Schaltung mit Batterie, ohmschen Widerstand und Glühlampe:

Wähle die richtige Bezeichnung für das Schaltzeichen und die passende Aussage dazu aus.

  • graphik
    Ist ein Strommessgerät.
    Ist ein Spannungsmessgerät.
    Damit kann Gleichstrom fließen.
    Damit kann Wechselstrom fließen.
    Schützt uns vor gefährlichen Strömen.
    Gibt Wärme und Licht ab.
    Unterbricht wahlweise den Stromkreis.
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Schaltplan
Ein Schaltplan ist eine stark vereinfachte Darstellung einer elektrischen Schaltung. Ein Schaltplan besteht aus Schaltzeichen, die man mit geraden Strichen, oder Strichen im rechten Winkel verbindet.
Beispiel: Schaltung mit Batterie, ohmschen Widerstand und Glühlampe:
Beispiel
Zeichne die wichtigsten Schaltzeichen mit ihren Bezeichnungen auf.

Die elektrische Stromstärke

  • Die elektrische Stromstärke (abgekürzt mit I) wird in der Einheit Ampere (A) gemessen. Es gilt: 1,000 kA = 1000 A; 1,000 A = 1000 mA; 1,000 mA = 1000 μA
  • In einem unverzweigten Stromkreis ist die Stromstärke an jeder Stelle gleich groß.
  • An einem Verzweigungspunkt teilt sich der elektrische Strom auf: Die Summe der Teilstromstärken ergibt den Gesamtstrom (im unverzweigten Teil).

Die elektrische Spannung

  • Die elektrische Spannung (abgekürzt mit U) wird in der Einheit Volt (V) gemessen. Es gilt: 1,000 MV = 1000 kV; 1,000 kV = 1000 V; 1,000 V = 1000 mV
  • Die Spannung misst eine Potenzialdifferenz. Alle miteinander verbundenen Leiter sind auf dem selben Potenzial. Daher fällt an zwei parallel geschalteten "Verbrauchern" die selbe Spannung an.
  • Sind zwei "Verbraucher" in Reihe geschaltet, so fällt an jedem eine Teilspannung ab, die in der Summe die Gesamtspannung der Spannungsquelle ergeben.
Elektrischer Leiter: Besitzt freie Ladungsträger (Elektronen, Ionen), die sich in eine Richtung bewegen können. Diese Verschiebung der Ladungsträger im Leiter nennt man Stromfluss. Beispiele: Metalle, Kohle, Salzwasser.
Nichtleiter (Isolator): Leitet den Strom sehr schlecht oder nicht. Zum Beispiel Glas, Gummi, Keramik oder salzfreies Wasser.
Stromkreis: Damit elektrischer Strom fließen kann, braucht man eine elektrische Quelle und einen elektrischen Energiewandler ("Verbraucher"), die miteinander leitend verbunden sind, sodass sich ein geschlossener "Kreis" ergibt.
Elektrische Quelle: Ist z.B. eine Spannungsquelle wie eine Batterie oder Steckdose. Sie ist die Ursache des Stromflusses. Eine Spannungsquelle hat getrennte Ladungsträger und dadurch einen Minus- und Pluspol.
Elektrischer Energiewandler: Ist z.B. eine Glühlampe oder ein anderes elektrisches Gerät. Wird auch "Verbraucher" genannt, obwohl er keine Energie verbraucht, sondern nur elektrische Energie in andere Energieformen umwandelt, z.B. in Licht und Wärme.
Elektrische Stromstärke I: Die Stromstärke gibt an, wie viel Ladung bzw. wie viele Elektronen pro Sekunde durch einen Leiterquerschnitt fließen. Um die Stromstärke zu messen, die durch ein Bauteil fließt, muss man ein Strommessgerät (Amperemeter) in Reihe dazu einbauen. Die Einheit der Stromstärke ist Ampere (A).
Elektrische Spannung U: Sie ist ein Maß dafür, wie viel „Antrieb“ die Elektronen haben. Um die Spannung zu messen, die an einem Bauteil anliegt, muss man ein Spannungsmessgerät (Voltmeter) parallel zum Bauteil einbauen. Die Einheit der Spannung ist Volt (V).
Stromkreismodell: Wasserstromkreis
Wasserstromkreis Elektrischer Stromkreis
Wasserrohre leitende Kabel
Pumpe: "Antrieb" des Wassers Spannungsquelle: "Antrieb" der Ladungsträger
Wasserhahn Schalter
Wasserrad Lampe
Wassteilchen Ladungsträger (hier: Elektronen)
Wasserstromstärke:
Wassermenge pro Zeiteinheit
Elektrische Stromstärke:
Ladungsmenge pro Zeiteinheit
Druckunterschied Spannung
Gefahren von elektrischem Strom
  • Elektrischer Schlag
    Körper von Menschen und Tieren leiten den Strom, sie können Teil eines Stromkreises werden:

    Umso höher die Spannung bzw. der Strom, desto gefährlicher ist ein Stromschlag für den Menschen. Auch der Weg des Stroms und die Zeitdauer spielen eine Rolle. Schon ab etwa 6-15 mA kann man die Muskeln nicht mehr steuern. Ab etwa 50 V Wechselstrom kann ein Stromschlag tödlich enden!!
  • Beschädigungen und Brände
    Strom kann defekte oder falsch genutzte Leitungen und Geräte so stark erhitzen, dass diese Schaden nehmen oder sogar Brände verursachen. Föhn, Herdplatten, Bügeleisen und alle Geräte, die Wärme abgeben, können bei falscher Benutzung selbst zur Brandquelle werden.