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Gegeben ist die Gerade g. \[ g: \vec{X} = \begin{pmatrix} 1 \\ -1 \\ 5 \end{pmatrix} + \mu \cdot \begin{pmatrix} -3 \\ 4 \\ 2 \end{pmatrix} \]
Prüfe, ob die Punkte \( P(-1|3|5) \) und \( Q(10|-13|-1) \) auf \( g \) liegen.
Entsprechend setzt man x1 = 0, um den Schnittpunkt mit der x2x3-Ebene zu bestimmen und x2 = 0 für den Schnittpunkt mit der x1x3-Ebene.
Eine Gerade g und eine Ebene E sind genau dann parallel, wenn der gegebene Richtungsvektor von g und der gegebene Normalenvektor von E senkrecht zueinander sind.
Abgesehen davon kann man die gegenseitige Lage von E und g einschließlich des evtl. vorhandenen Schnittpunkts S wie folgt ermitteln:
Mittels Hilfsebene:
Oder mit Hilfe des "Verbindungsvektors":
Für den Winkel \( \alpha \) zwischen zwei Vektoren (stelle sie dir in ihren Fußpunkten zusammengelegt vor, \( 0^\circ \le \alpha \le 180^\circ \)) gilt:
\[ \cos(\alpha) = \frac{\text{Skalarprodukt beider Vektoren}} {\text{Produkt ihrer Längen}} \]
Den Winkel zwischen anderen geometrischen Objekten bestimmt man wie folgt:
Zwei Kugeln können sich mit einem Schnittkreis schneiden, sich in einem Punkt berühren oder sich garnicht schneiden.
Die Lage untersucht man, indem man den Abstand der beiden Mittelpunkte \(|\overrightarrow{M_1M_2}|\) mit der Summe, beziehungsweise der Differenz, der beiden Radien vergleicht:
Ermittle die Lage der beiden Kugeln:
\(K_1: (x_1 - 3)^2 + (x_2 + 1)^2 + (x_3 - 6)^2 = 4\) \(K_2: (x_1 - 1)^2 + x_2^2 + (x_3 - 4)^2 = 1\)