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Aufgabe

Aufgabe 1 von 5 in Level 3
  • Entscheide, ob sich die beschriebene Situation besser durch einen Münz- oder einen Würfelwurf simulieren lässt. Gib die Anzahl notwendiger Würfe an.
  • Untersucht wird folgendes Spiel: Aus einem Kartendeck (Kartenfarben Kreuz, Pik, Herz und Karo) wird eine beliebige Karte gezogen. Betrachtet wird das Ereignis \(E\): "Die Karte besitzt die Farbe Herz".


    Zur Simulation verwendet man
    eine Münze \( \qquad \) einen Würfel \( \qquad \) keine der beiden Möglichkeiten.

    Diese / dieser muss -mal geworfen werden.
    Hinweis: Falls die Simulation nicht möglich ist, so notiere '0' im Eingabefeld.
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Stoff zum Thema (+Video)
Wie funktioniert die Monte-Carlo-Methode zur Abschätzung von Flächeninhalten?
#955
Mit Hilfe der Monte-Carlo-Methode lassen sich Flächeninhalte, für deren Berechnung man keine Formel hat bzw. kennt, ziemlich genau abschätzen. Man erzeugt hierbei sehr viele Zufallspunkte innerhalb eines berechenbaren Flächenstücks, das die gesuchte Fläche enthält. Der Anteil der Zufallspunkte, die auf das gesuchte Flächenstück fallen, ermöglicht eine Abschätzung von dessen Inhalt.
Beispiel
Bestimme mit Hilfe der Monte-Carlo-Methode eine Annäherung an die Kreiszahl π.
Was sind relative Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit in einem Zufallsexperiment?
#830

Relative Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit eines Zufallsexperiments

Hast du ein Zufallsexperiment viele Male durchgeführt und die jeweiligen Ergebnisse notiert, so kannst du die relativen Häufigkeiten der Einzelergebnisse ermitteln. Sie stellen dann nur deine Versuchsergebnisse dar. Führst du das Zufallsexperiment erneut viele Male durch, werden die Werte für die relativen Häufigkeiten anders aussehen. Das ist ganz normal.

Empirisches Gesetz der großen Zahlen:
Führt man ein Zufallsexperiment allerdings sehr viele Male durch, dann werden sich die relativen Häufigkeiten an gewisse Werte annähern, die man dann als Schätzwert für die (theoretische) Wahrscheinlichkeit des Zufallsexperiment ansehen kann.

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